Bei den Zeichensymposien arbeiten die teilnehmenden Künstler*innen spontan nach schriftlich formulierten Aufgaben. Die Aufgaben zum Zeichnen werden im Vorhinein auf einzelne Zettel geschrieben und diese in eine Lostrommel geworfen. Jemand zieht eine Aufgabe und liest sie vor. Ab dann hat  jede*r 20 Minuten Zeit, die Aufgabe zeichnerisch umzusetzen. Danach wird sofort die nächste Aufgabe gezogen und verlesen. Wir zeichnen 2 Einheiten zu je 3 Stunden am Tag. Unter den Aufgaben gibt es nicht wenige mit hohem Seltsamkeitsfaktor, da es ein wichtiges Motiv ist, den eigenen Denk- und Zeichen-Routinen besser zu entkommen. Was, wenn man es ernst nimmt, schwieriger ist, als man vielleicht annimmt.

 

Bei den xxx Zeicnungen wird nach ähnlichem Prinzip verfahren. Alle Aufgaben werden mir von geheimer Quelle per Whattsap zugestellt. Zum Zeichnen habe ich mehr Zeit als bei den Symposien. Nach Beendigung der Zeichnung wird ein Foto zum Fragesteller zurückgeschickt. Dieser darf nicht auf die Zeichnung reagieren, sondern nur die nächste Aufgabe schicken.

Zeichensymposium 2021 (Auswahl aus 87 Zeichnungen)

Zeichensymposien 2020

xxx 2020

Zeichensymposium 2018

xxx 2019

Zeichensymposium 2016