Bei den Zeichensymposien arbeiten die teilnehmenden Künstler*innen spontan nach verbal formulierten Aufgaben.
Die Aufgaben zum Zeichnen wurden im Vorhinein auf einzelne Zettel geschrieben und diese in eine Lostrommel geworfen. Jemand zog eine Aufgabe und las sie vor.
Ab dann hatte jede*r 20 Minuten Zeit, die Aufgabe zeichnerisch umzusetzen. Danach wurde die nächste Aufgabe gezogen und verlesen.
Unter den Aufgaben gab es nicht wenige mit hohem Seltsamkeitsfaktor, da es ein wichtiges Motiv war, den eigenen Denk- und Zeichen-Routinen besser zu entkommen.
Was, wenn man es ernst nimmt, schwieriger ist, als man vielleicht annimmt.

 

Bei den xxx Zeicnungen wurde nach ähnlichem Prinzip verfahren. Alle Aufgaben wurde mir von geheimer Quelle per Whattsap zugestellt. Zum Zeichnen hatte ich mehr Zeit als bei den Symposien. Nach Beendigung der Zeichnung wurde ein Foto zum Fragesteller zurückgeschickt. Dieser durfte aber nicht reagieren, sondern nur die nächste Aufgabe schicken.

Zeichensymposien 2020

xxx 2020

Zeichensymposium 2018

xxx 2019

Zeichensymposium 2016